THE! Band

Meike

Erfinderin des Kniewalzers. Böse Zungen behaupten sie hätte damals schon ganz schön die Klappe aufreißen können. Heute muss sie zu dem Zweck nur noch selten mit Torte geködert werden, meist reicht der Anblick eines Mikrofons.

Jenny ...

... vor einem ihrer ersten Auftritte, bei dem sie entgegen weit verbreiteter Gerüchte nicht etwa eine Clownsnase trug, sondern an einem Scharlachinfekt erkrankt war, welcher mittels geschickter Kostümierung kaschiert wurde. Noch heute tritt sie ausschließlich mit Scharlach auf die Bühne. Inzwischen kann sie aber dank Meditation und autogenem Training ihre Nasentönung nach Belieben kontrollieren.

Jenny ...

... begann ihren Karrierestart zunächst im Bereich der Nahkampfkünste, wobei sie dabei eher eine passive Rolle besetzte. Erst nach Absetzen der hier im Bild noch zu sehenden schmerzhemmenden Trainings-Narkotika entdeckten die Eltern ihre Stimmkraft und förderten diese. Heute ist sie auch ohne Stockhiebe in der Lage, mit druckvollem Gesang das Publikum in die Schranken zu weisen.

Florian

Durfte in den ersten Kindheitsjahren nicht schwimmen gehen, da er immer kopfüber trieb. Erst jahrelanges Training mit der Double-Bass formten die Stahlwaden der Gegenwart.

Basti ...

... ist professionell ausgebildeter Gitarrist und Sänger. Sein Stimmumfang umfasst vier Oktaven mehr als der von Freddy Mercury auf dem Höhepunkt seiner Karriere. In der frühen Kindheit erfand er die später durch Eddie Van Halen bekannt gewordene Tapping Technik auf seiner damals selbst gebauten Gitarre. Da er sowohl den Gesang als auch die Gitarre in atemberaubender Perfektion beherrscht, spielt er bei uns Schlagzeug.

Ulf

Hatte exakt dieselben Farb-, Styling-, Ernährungs- und Modeberater wie Florian. Genetisch bedingt kann er heute auch ohne Langhaarschneider die dicken Saiten zupfen.

Jochen

Knüpfte erste Kontakte zu Musikern als Servicekraft in Proberäumen, wo er den Bandkollegen hopfenhaltige isotonische Getränke aus dem Kühlschrank anreichte.

Der glockige Klang kollidierenden Leergutes motivierte ihn das Pianospiel zu erlernen, und er spielt nun bei uns Keyboard.

Seine durch jahrelanges Flaschenanreichen außerordentlich durchtrainierte Arm- und Schultermuskulatur ermöglichte ihm stundenlange und ermüdungsfreie Bedienung der schwergängigen Zugregler einer HammonDorgel aus dem Baujahr 1962, wenn er denn eine komplette besäße (bis jetzt hat es nur für das "D" gereicht).

Markus

Fiel durch die Aufnahmeprüfung des Spielmannszuges, da seine Hausschuhe im Stechschritt immer zwischen die Becken gerieten.

Die Silhouette einer Parkuhr, die er während eines gescheiterten Aufbruchsversuches auf diesem Tiefpunkt seiner Karriere eingehend studierte, inspirierte ihn zu einem Instrumentenwechsel, und er spielt seitdem virtuos die Gitarre.

Die fortan nutzlos gewordenen Becken funktionierte er in Abdeckhilfen für Kochtöpfe um und ging als Erfinder des Topfdeckels in die Geschichte ein.

Frank

Konnte sich lange nicht zwischen Model- und Musikerkarriere entscheiden. Seit Einführung des Pfandes für PET Flaschen kann er sich endlich wieder Ersatzsaiten für die Gitarre leisten.